Damnations Day – 22.10.2014, Köln

Ein Gitarrist steht auf der Bühne vor einem MikrofonKöln – Live Music Hall.  „Demnations Day“, eine junge australische Band, von der ich vorher noch nichts gehört hatte, wie ich zu meiner Schande zugeben muss, war der Opener für Accept (siehe extra Blog). Wie fast jede Supportband musste auch sie mit gebremster Lautstärke und halber Lichtleistung arbeiten, aber sie bemühten sich redlich. Aber irgendwie wirkten sie etwas unsicher und meiner Meinung nach hatten sie Probleme, dass Publikum mitzureißen. 

Debut-Album ein OhrenschmausDamnations Day live in der Live Music Hall

Eigentlich grundlos, denn die Songs gingen gut ins Ohr und ich habe mir auch zuhause gleich mal  ihr Debut-Album „Invisible – The dead“ reingezogen. Melodischer Heavy Metal, gepaart mit Trash-Metal geprägter Power Metal, daran kann man sich durchaus gewöhnen. Allerdings erinnerte mich die Stimme von Sänger Marc Kennedy sehr oft an Tim „Ripper“ Owens, was aber dem ganzen keinen Abbruch tut.

Setlist Damnations Day:

  • I Am
  • The Meaning
  • Invisible the Dead
  • Lucid Dreaming
  • Carried Above The Sun
  • Reaper

Fotos vom Konzert::

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